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Fachgesellschaften

Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und lntensivmedizin e.V. (DGAI)

Die "Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und lntensivmedizin e.V." (DGAI), vereinigt als medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft heute über 10.000 Mitglieder. Nach ihrer Satzung hat sie die Aufgabe, "... Ärzte zur gemeinsamen Arbeit am Ausbau und Fort-schritt der Anästhesiologie, lntensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie zu ver-einen und auf diesen Gebieten die bestmögliche Versorgung der Bevölkerung sicher-zustellen". Die DGAI ist Mitglied der "World Federation of Societies of Anaesthesiologists" (WFSA), des Zusammenschlusses aller nationalen Anästhesie-Gesellschaften.
 
 

Berufsverband Deutscher Anästhesisten e. V. (BDA)

Der Berufsverband Deutscher Anästhesisten e. V. (BDA) ist der Zusammenschluß von Fachärztinnen und Fachärzten für Anästhesiologie und Ärztinnen und Ärzten, die in der Weiterbildung für das Gebiet Anästhesiologie begriffen sind. Seine satzungsmäßigen Zwecke und Aufgaben sind die weitere Entwicklung der Anästhesiologie im allgemeinen Interesse zu fördern, die beruflichen Belange der im Fachgebiet Tätigen zu wahren sowie die zuständigen Behörden und Stellen in allen einschlägigen Fragen zu beraten. Er wurde 1961 in München gegründet und vertritt mittlerweile über 14.000 Mitglieder, von denen ca. 1.500 vertragsärztlich tätig sind.
 
 

Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS)

Die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS), eine Sektion von IASP

(Intern. Ass. for the Study of Pain) und EFIC (European Federation of IASP Chapters), hat Mitglieder aus allen schmerz- relevanten Berufen. Die DGSS fördert Grundlagen- wie
klinische Forschung, organisiert wissenschaftl. Tagungen sowie Curricula für Schmerz-therapie und entwickelt Empfehlungen für Schmerz behandlung und Qualitätskontrolle.

 

Österreichischen Gesellschaft für Anaesthesiologie, Reanimation und Intensivmedizin

Die ÖGARI (Österreichische Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin) versteht sich als Einrichtung zur Förderung der Anästhesiologie mit dem Ziel die Versorgung der Allgemeinheit auf diesem Gebiet zu optimieren.

 

 

 

International Association for the Study of Pain® (IASP)

The International Association for the Study of Pain® (IASP) is the leading professional forum for science, practice, and education in the field of pain. Membership of IASP is open to all professionals involved in pain research or the diagnosis and treatment of pain. IASP has more than 6,900 members in 106 countries, 67 national Chapters, and 14 Special Interest Groups (SIGs). IASP, founded in 1973, is governed by an international Council, made up of Officers and Councilors elected by the members of the association. Members may also serve on Committees and Task Forces.

The current president of IASP is Troels S. Jensen.
Our triennial World Congress on Pain® is international and multidisciplinary. Plenary sessions, workshops, poster sessions, and refresher courses are offered; attendance provides continuing medical education credits. PAIN®, the official journal of IASP, publishes original research on the nature, mechanisms, and treatment of pain. IASP Press® produces timely, high-quality books for scientists and clinicians interested in pain research and management. IASP also publishes Pain: Clinical Updates and the IASP Newsletter.

IASP sponsors research symposia on specific pain-related topics and provides grants, awards, and fellowships to support international pain research. Through its Developing Countries Project, IASP offers grants to improve pain education for clinicians in developing countries. Each year IASP launches the Global Day and Global Year Against Pain to raise awareness of different aspects of pain. The headquarters office of IASP is in Seattle, Washington, USA.

 

Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC)

Der Zweck des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen (BDC) ist es, im Interesse der Erhaltung und weiteren Entwicklung einer leistungsfähigen Chirurgie die beruflichen Belange der Chirurgen und der in chirurgischer Weiterbildung stehenden Ärzte zu wahren und zu fördern.
 
 

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)

Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) wurde 1872 in Berlin gegründet. Sie gehört damit zu den ältesten medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaften.

Die Kongresse, früher ausschließlich in Berlin und nach dem Krieg über 40 Jahre in München, finden jetzt in jährlichem Wechsel in Berlin und München statt.
Zweck der Gesellschaft ist laut Satzung "die Förderung der wissenschaftlichen und praktischen Belange in der Chirurgie". Neben dem Fortschritt in Forschung und Klinik, dessen kritischer Evaluation und Umsetzung in die flächendeckende Versorgung, gehören auch die Auseinandersetzung mit den politischen, ökonomischen und sozialen Rahmen- bedingungen, Fragen der Aus-, Weiter- und Fortbildung sowie die Förderung junger Chirurginnen und Chirurgen u.a durch Vergabe wissenschaftlicher Preise und Stipendien, die Pflege der Beziehungen zu den Nachbarfächern und von internationalen Kontakten.

 

Termine

Anwendertreffen auf dem HAI - Schmerztherapie nach orthopädischen Eingriffen
21.09.2017 -
12:00 bis 14:00
Raum LYON, Erdgeschoss

QUIPS-Schulung auf dem HAI
21.09.2017 -
16:00 bis 18:30
Hauptstadtkongress Anästhesie und Intensivmedizin in Berlin - Raum LYON, Erdgeschoss

QUIPS-Schulung in Jena
21.11.2017 -
13:00 bis 16:30
Universitätsklinikum Jena, Schmerzambulanz, Seminarraum Palliativmedizin

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quips@med.uni-jena.de

QUIPS wird wissenschaftlich begleitet durch das QUIPS-Team unter der Leitung von Prof. Dr. med. Winfried Meißner, Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinikum Jena. Kontakt: 03641 9 323398 oder 9 323354

Der technische Support und die Erstellung des Benchmarkservers erfolgt durch das Unternehmen Takwa GmbH.

QUIPS wurde gefördert durch das:

QUIPS ist ein Teilprojekt von
BIG - Benchmarking im Gesundheitswesen.